Organisation

Die IKJH – Internationale Kinder- und Jugendhilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Unsere Mitarbeiter, Mitglieder und der Vorstand sind allesamt ehrenamtlich tätig.

Zweck des Vereins ist die gezielte Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit vor allem in Entwicklungshilfeprojekten in der Dritten Welt. Dies schließt auch die Arbeit mit den Familien der Zielgruppe mit ein.

Dieses Ziel verwirklicht die IKJH auf drei Arten:

  • Information und Aufklärung in Deutschland und vor Ort über die Probleme von Kindern und Jugendlichen sowie die Entstehung dieser Problematik im gesellschaftlich-sozialen Zusammenhang
  • Mithilfe bei der Errichtung und Unterhaltung von Projekten, Waisenhäusern, Schulen und beruflichen Ausbildungsstätten für Waisen- und Straßenkinder
  • Befriedigung der grundlegenden menschlichen Bedürfnisse der Kinder: Nahrung, Kleidung und medizinische Versorgung

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Vereinsgeschichte:

Gründung 1995 durch 8 Jugendliche aufgrund eines Projektaufenthaltes von Wolfgang Gruber in Peru, der später den Verein langjährig als 1. Vorsitzender leitete.

Projekt Q´oñi Wasicha in Cusco/Peru wird seit 1995 unterstützt. Das Projekt Q´oñi Wasicha (übersetzt: „kleines Haus, in dem man sich wohl fühlt“) ist ein Kinderheim, in dem Straßenkinder und arbeitende Kinder sowie Kinder aus ärmlichen Verhältnissen untergebracht sind.

Familienhäuser Casa Maria und Casa Josefa in Sintana, Rumänien wurden von 1999 – 2001 unterstützt. Rückzug nachdem finanzielle Zukunft der jungen Projekte gesichert.

Seit 2002 unterstützt die IKJH das Projekt Mantay in Cuzco, Peru. Projekt Mantay in Cuzco/Peru ist ein Heim für schwangere Mädchen und junge Mütter unter 18 Jahren sowie deren Kinder.

Ebenfalls seit 2002 unterstützt die IKJH das Projekt Wiphala in Bolivien und hat dieses maßgeblich mit aufgebaut. Das Projekt Wiphala ist eine Anlaufstelle für arbeitende Kinder und Jugendliche an der Plaza Ballivian, El Alto.

Seit 2015 wird nunmehr auch das Casa Verde Cuzco unterstützt, ein Heim für Mädchen im Alter zwischen 3 und 18 Jahren, die von ihren Eltern verlassen wurden oder den unterschiedlichsten Form physischer, psychischer oder sexueller Gewalt ausgesetzt waren.